Zentralkirgistan ist eine weite Hochlandregion, die von offenen Hochebenen, sanften Bergketten und großen Sommerweiden geprägt wird. Viele Gebiete liegen auf über 2.000 Metern Höhe und werden im Sommer von Nomaden mit ihren Herden genutzt.
Der Songköl-See liegt auf etwa 3.000 Metern Höhe und gehört zu den bekanntesten Hochgebirgsseen des Landes. Rund um den See erstrecken sich große Almflächen, auf denen im Sommer Jurten stehen und Pferde, Schafe und Yaks weiden. Die Region gilt als eines der eindrucksvollsten Beispiele für die bis heute gelebte Nomadenkultur Kirgisistans.
Kochkor ist das wichtigste Dorf der Region und ein Ausgangspunkt für Reisen in das Hochland. Von hier führen Wege und Pisten über Pässe wie den Kyzart-Pass hinauf zum Songköl und weiter in abgelegene Täler und Hochweiden des zentralen Tian-Shan.














































