Südkirgistan ist eine der abgelegensten und ursprünglichsten Regionen Zentralasiens. Die Landschaft wird von den mächtigen Gebirgen des Pamir und des Alai geprägt, deren Gipfel über 7.000 Meter erreichen. Besonders markant ist der Peak Lenin mit 7.134 Metern Höhe, einer der bekanntesten Berge der Region. Weite Hochtäler, karge Plateaus und kaum besiedelte Berglandschaften verleihen dieser Gegend ihren wilden und rauen Charakter.
Eine der bekanntesten Routen durch diese Region ist der Pamir Highway. Die Straße führt über hohe Pässe und abgelegene Täler entlang der kirgisisch-tadschikischen Grenze und gehört zu den spektakulärsten Roadtrip-Strecken Zentralasiens.
Osh, die zweitgrößte Stadt des Landes, war über Jahrhunderte ein wichtiger Knotenpunkt der alten Karawanenrouten der Seidenstraße. Noch heute ist die Stadt ein kulturelles Zentrum im Süden Kirgisistans.
Abseits der größeren Orte prägen Nomadenleben und kleine Bergdörfer die Region. Orte wie Arslanbob mit seinen ausgedehnten Walnusswäldern, das abgelegene Kazarman oder die Hochgebirgslandschaft rund um den Köl-Suu-See zeigen die Vielfalt dieser abgelegenen Bergwelt.



















































































